Am Schulhausareal der Schule Zeihen wurde durch ein partizipatives Projekt ein grüner Lernraum geschaffen, der klimaschonend, biodiversitätsfördernd und ein Ort der Begegnung ist – zum Nutzen der Schule und der Gemeinde.
Dieses Beispiel zeigt, wie Schülerinnen und Schüler dank Future Skills und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vergessene städtische Räume neu gestalten und in einladende, grüne Orte verwandeln.
Der Whole School Approach (WSA) wird als zentral für die BNE anerkannt. Dennoch haben bisher nur wenige Schulen diesen Ansatz umfassend umgesetzt. Die Schulen Edmond-Gilliard und Pestalozzi in Yverdon-les-Bains bilden eine Ausnahme.
Wie lässt sich Zeitmanagement mit qualitativ hochwertigem Unterricht verbinden, der auf jedes einzelne Kind abgestimmt ist? Hier ein Beispiel aus der Praxis zweier Lehrerinnen in Saxon, die sich für das Team-Teaching entschieden haben, um die pädagogische Qualität und die Organisation ihrer Klassen zu optimieren.
Wie reduzieren wir Stress in unserem Umfeld? Dieses praktische Beispiel zeigt, wie eine konkrete Idee geboren und in die Realität umgesetzt werden kann, indem der Design-Thinking-Prozess in der Schule angewendet wird.
Das «4T-Modell» rhythmisiert den Schultag in eine Team-, Training-, Themen-, und Talentzeit. Ziel dieser offen(eren) Lernform ist es, Schülerinnen und Schüler in ihren Stärken und Potentiale, der Selbständigkeit und Kreativität zu fördern und zu unterstützen.
Das Praxisbeispiel «Nachhaltig reisen» nimmt sich der Aufgabe an, Lernende bezüglich ihres Reiseverhaltens zu sensibilisieren und den Einfluss ihres Reiseverhaltens auf die Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft zu erkennen.
Nachhaltiger Lebensmittelkonsum ist ein wichtiges BNE-Thema: Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der täglichen Mahlzeit auf dem Teller und der Herkunft der Lebensmittel?